Aktuelles

 

12.02.2018

 

Gesundheit und Pflege: Aus dem Koalitionsvertrag geht hervor, dass sich die SPD nicht mit ihren Ansätzen einer Bürgerversicherung durchsetzen konnte.

 

Ursprünglich wollte die SPD die GKV für Beamte und PKV-Versicherte öffnen sowie EBM und GOÄ in eine einheitliche Gebührenordnung (EGO) überführen.

 

Allerdings: Um ein „modernes Vergütungssystem“ zu schaffen, d.h. um den „Versorgungsbedarf der Bevölkerung auf den medizinischen Stand“ abzubilden, soll eine Honorar-Kommission eingesetzt werden, die unverbindliche Inhalte ausarbeiten soll.

 

Diese Kommission ist damit das einzige Resultat, dass der SPD in Bezug auf die von ihr angestoßene Diskussion zur Einführung einer Bürgerversicherung übriggeblieben ist.

 

23.01.2018

 

Kurz-Analyse GKV vs. PKV "Umverteilung durch Einheitliche Gebührenordnung" aus Perspektive der Haus-, Fach- und Zahnärzte: PDF-Dokument.

 

22.01.2018

 

SPD fordert den Einstieg in die Bürgerversicherung zum offiziellen Start der Koalitionsverhandlungen.

 

Eine Kurzanalyse hierzu findet sich in der aktuellen Pressemeldung des IfMDA: PDF-Dokument.

 

 

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